Der elektromagnetische Bluttest ist ein hervorragendes Mittel zur Diagnosestellung.

Er macht es möglich, in kürzester Zeit einen genauen Überblick über den Gesundheitszustand des Patienten zu bekommen. Dazu wird nur ein Blutstropfen  aus dem Ohrläppchen benötigt, so dass dem Patient die Unannehmlichkeiten herkömmlicher Diagnoseverfahren erspart bleiben. Der EMBT erlaubt es, schon kleinste Störungen und Schäden im Körper festzustellen, was besonders für die Krebsvorsorge von Bedeutung ist, da Vorstufen von Krebs schon frühzeitig erkannt und in ihrer Gefährlichkeit eingeschätzt werden können.

Der EMBT wurde auf Grund der Forschungsergebnisse verschiedener Wissenschaftler und Erfahrungen von Sensitiven entwickelt und macht sich die Tatsache zunutze, dass jede Körperzelle und damit auch das Blut, messbare elektrische bzw. magnetische Impulse aussendet.

Diese Impulse werden durch einen Schwingkreis verstärkt und führen zu Veränderungen des Hautwiderstandes an ausgewählten Akkupunkturpunkten einer das Blut messenden Person. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Blut eines Menschen, der sich überwiegend auf störungsfreien Plätzen aufhält, magnetische Impulse aussendet, dass aber nach längerem Aufenthalt an geopathisch gestörten Stellen ( z. B. Wasseradern, Erdstrahlen ) das Blut depolarisiert  wird und elektrische Impulse hat.  

So kann durch den EMBT zunächst festgestellt werden, ob der Bettplatz geopathisch gestört ist oder nicht.

Im weiteren Verlauf der Testung werden dem Blut Krankheitserreger ( Nosoden ) in verschiedener Verdünnung – sog. Potenzierung – gegenübergestellt. Ergibt sich der Vergleich  des gemessenen Blutes mit einer bestimmten Nosode Normalwerte zum Messenden, so ist der Krankheitserreger in der entsprechenden Potenz im Körper des Patienten vorhanden.

Ebenso wird mit Proben kranker Organe  verfahren, ob sie durch Entzündungen oder Krebs degeneriert sind. Dadurch ist es möglich, ein genaues Bild von jedem Organ zu erhalten.

Die für die Therapie angezeigten Nahrungsergänzungsmittel oder Spritzen lassen sich ebenso für den Patienten testen, so dass frühzeitig eine erfolgversprechende Therapie eingesetzt werden kann.

Für den Bluttest wird nur ein Blutstropfen aus dem Ohrläppchen benötigt. Das Ohrläppchen wird mit einer Blutlanzette kurz angestochen , das Ohrläppchen und die Pinzette werden vorher mit Äther gereinigt. Der Blutstropfen wird mit einem Spezialpapier aufgefangen, der in der Mitte des Papiers fixiert wird. Der Test muss wie folgt wiederholt werden:

Ist das Blut elektrisch, d. h., der Patient schläft auf Wasseradern, Erdstrahlen, wird der Test wiederholt, ½ Jahr nach der letzten Antitoxinspritze und nach einem Jahr. Die Behandlung erfolgt durch Eigenblut ( aus dem Finger, nicht aus der Vene ) und Nosoden, d. h. unter Hinzunahme der  ausgetesteten Nosoden ( Krankheitsgifte, die sich im Blut befinden, sei es: ererbte, erworbene, durch Impfungen, durchgemachte Erkrankungen, durch Tiere übertragen, Umwelt, durch Insektizide usw. ). Diese toxische Belastung blockiert häufig Heilprozesse, ebenso wie Psychopharmaka, Cortison, Antibiotika, synthetische Hormone, die Pille usw.

Die Auswertungsergebnisse und auch einen gezielten Therapievorschlag erhält der Patient nur auf sich bezogen.

Sollten Sie Interesse an dem Test bekunden und sich entschließen, ihn durchführen zu lassen, dann setzen Sie sich mit mir in Verbindung.


Ihre Elstrud Consoir   

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