Stellen Sie sich vor, Sie fahren auf der Autobahn und es kommen Baustellen über Baustellen.

So ist es auch mit dem Darm, es ist die größte Straße Ihres Körpers. Die erste Baustelle ist  in Ihrem Mund. Wie sieht denn manche Zunge aus? Wie eine Müllhalde, stark belegt, mit Zahneindrücken, rissig. Diese Baustelle muss gereinigt werden, nicht mit einer Zahnbürste, dann müssten Sie sich morgens und abends eine neue kaufen. Warum? Unter dem Mikroskop wimmelt es nur so von kleinen Tierchen. Nein, mit einem ayurvedischen Zungenschaber. Was meinen Sie, wie viel „Bauschutt“ da zu Tage kommt. Anschließend den Mund gut umspülen und ausspucken. Sehr gut ist auch das Fletschern, hier können Sie auch Wasser statt Öl nehmen, das 10 minütige fletschern bringt eine weiße Masse ans Tageslicht, natürlich ausspucken und nachspülen. So „verpilzt“ wie die Zunge ist, so sieht die ganze „Autobahn“ bis zum Anus aus. Ist doch ekelhaft. Und wenn Sie dann auch noch viel Süßigkeiten zu sich nehmen, freuen sich diese kleinen Tierchen und vermehren sich immer wieder. Es kommt zu Magenschmerzen und Ihr Gesicht sieht auch nicht mehr so glatt und rosig aus, wie ein süßer kleiner Kinderpopo, sondern wie ein Streuselkuchen. Langsam Gas geben und es geht in die Speiseröhre. Hier ist nicht viel los. Es geht zügig weiter in den Magen und den Darm. Hier sind die meisten Staus, da sich im Laufe des Lebens besonders im Darm eine Menge Müll angesammelt hat. Besonders die Darmzotten freuen sich über eine Reinigung. Was hat man so alles als Kind runtergeschluckt und sich in den Darmzotten festgesetzt: Kaugummis, Kirschkerne, sogar Kreide in der Schule.         


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